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Die Globalisierung schreitet rasend schnell voran. Verkehr, Handel, Internet, Geldströme, Tourismus, Währungs-Spekulation, Rohstoff-Spekulation, Pandemien, alles bewegt sich global. Nur etwas hat die Welt bisher nicht: eine globale Plattform, auf der globale Probleme diskutiert und demokratisch und global entschieden werden können.

Die Weltföderalisten – es gibt sie in 30 Ländern – haben das Ziel, eine solche Plattform zu schaffen.

Aktuell

Der eruopaische foderalist  
Juli 2014
Manuel Müller: sein Blog "Der (europäische) Föderalist"
Warum Föderalismus? Manuel Müller schreibt seine Antwort darauf in seinem Blog.
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Juli 2014
Rapport 2014 zu den Millenniums-Entwicklungszielen
Fehlende Sanitäranlagen... Müttersterblichkeit senken... Die Bilanz fällt leider dürftig aus, die Vereinten Nationen rufen deshalb zu vermehrter Anstrengung zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele auf.
2014  
Juni 2014
Deklaration zur Stärkung der bäuerlichen Familienbetriebe
Organisationen der Landwirtschaft imd der Entwicklungszusammenarbeit verabschiedeten am 27.6.2014 gemeinsam eine Deklaration, die am 9. September 2014 BR Johann Schneider-Amman übergeben wird.
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Juni 2014
Demokratie auf Stand-by
Noch um die Jahrtausendwende war die Euphorie über den demokratischen Fortschritt in Südostasien gross. Doch inzwischen hat in Thailand zweimal die Armee geputscht, und in vielen Ländern wird die Opposition systematisch unterdrückt. Das Potenzial für mehr Demokratie ist dennoch nicht verschwunden. NZZ Artikel vom 7.6.2014.
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Mai/Juni 2014
Die UNO hat das Jahr 2014 offiziell zum Jahr des Family Farming erklärt 
Verschiedenste Faktoren hindern die Familienbetriebe weltweit daran, ihr volles Potenzial auszuschöpfen: Land-Grabbing, Privatisierung von Wasser bzw. erschwerter Zugang zu Land und Wasser, die Auswirkungen des Klimawandels, globale statt regionale Märkte, Nahrungsmittel-Spekulation, ungenügende Bildungsmöglichkeiten, selten gemeinsame Nutzung der Ressourcen für das regionale Gemeinwohl, etc. Das trifft überall auf der Welt zu, sei es in Afrika oder z.B. in Indien.
Afro-Pfingsten, Winterthur: Die Weltföderalisten Schweiz informieren Sie in Zusammenarbeit mit Dr. Hari Sharan und Anandi Sharan am 6. Juni und 7. Juni 2014.
 
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Mai 2014
Stimmen aus den Medien
Wir haben unser Dossier "Stimmen aus den Medien" akutalisiert: "Verfassungsgerichtsbarkeit der Schweiz" und "Grenzen erzählen Geschichten"
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Mai 2014
Family Farming in Indien mittels integrierter Produktionssysteme
Dr. Harendra Nath (Hari) Sharan, Dipl. Masch.-Ing. ETH/SIA und Anandi Sharan berichten über ein konkretes Projekt in Indien, wo mit Schweizer Unterstützung Family Farming gefördert wird.
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Mai 2014
Wo im Kleinen auch Grosses geleistet wird 
Kennt sie jemand, die Centrale Sanitaire Suisse CSS? Sie feiert ihren 75. Geburtstag. Und sie verdiente mehr Beachtung.
 Im westen nichts neues neue auflage  
April 2014
Neuausgabe: "Im Westen nichts Neues"
Es war einer der grössten deutschen Bucherfolge des 20. Jahrhunderts: Erich Maria Remarques schonungslos naturalistischer Roman über den Kriegsalltag an der Westfront. Eine Neuausgabe zeigt nun, wie sehr der Autor auf Wunsch des Verlags kriegskritische Aussagen abmildern musste. 
Einerfueralle  
April 2014
Was eigentlich ist eine Nation?
Warum fühlen wir uns als Deutsche, als Schweizer, als Österreicher? Und nicht – oder noch nicht – vor allem als Europäer?
 
Kongress12  
April 2014
Der Wienerkongress
In der NZZ erscheint am 22.3.2014 ein Artikel von Altbotschafter Paul Widmer: Das Konzert der Grossen. Darin schreibt er von einem inneren Zusammenhang zwischen dem Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar in Sarajevo vor 100 Jahren (und damit dem Beginn des 1. Weltkrieges) und dem Wiener Kongress von vor 200 Jahren. 
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März 2014
Transforming the United Nations System
Joseph E. Schwartzberg, Autor des Buches "Transforming the United Nations Systems" kämpft für eine Reform der UNO, in der die fünf Nuklearmächte USA, UK, Frankreich, Russland und China im entscheidenden Gremium, im Sicherheitsrat, nicht nur einen ständigen Sitz, sondern auch ein Veto-Recht haben, also je einzeln jede mehrheitlich gefällte Entscheidung blockieren können: Auf dass auch die UNO eines Tages demokratisch entscheide.  

 

 Fluchtlingsboot    
März 2014
Unser Dossier "Flüchtlinge" haben wir aktualisiert
Gründe, die zu einer gesteigerten, internationalen Migration führen: Globalisierung und den wachsende Unterschiede der Lebensbedingungen, sowohl innerhalb eines Landes als auch zwischen den Ländern.