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                <img src="uploads/pics/Nachrufgraefyork.png" width="749" height="689" alt="" title="" />Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) trauert um ihr langjähriges Präsidiumsmitglied Alexander Graf York von Wartenburg. Graf York ist am 25. Januar 2012 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 84 Jahren in Bonn verstorben. Der ehemalige Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York war von 1995 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender der DGVN.
Alexander Graf York von Wartenburg hat die Bundesrepublik Deutschland lange Zeit am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York vertreten. 1975 wurde er zunächst zum Leiter der Wirtschaftsabteilung ernannt, 1984 zum stellvertretenden Botschafter und 1987 (bis 1989) schließlich zum Botschafter. Im Vorjahr und Jahr der Wende, 1988 bis 1989, hat er die Bundesrepublik Deutschland im UN-Sicherheitsrat vertreten.
Länger noch als seine Zeit als Diplomat in New York währte das Engagement von Graf York für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, deren Präsidiumsmitglied er von 1992 bis zu seinem Tode war. Nach der Tätigkeit als Diplomat faszinierte ihn der Perspektivwechsel, der die Mitarbeit bei einer zivilgesellschaftlichen Organisation mit sich brachte. Es war ihm besonders wichtig, dass die DGVN in ihrer Funktion einer zentralen Fachinformationsstelle zu allen UN-Themen gestärkt wird. Dabei fühlte Graf York sich als ehemaliger Botschafter keineswegs nur für die großen Fragen zuständig. Unvergessen bleiben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DGVN auch die vielen Stunden, die er im Generalsekretariat half, administratives „Klein-Klein“ zu bearbeiten.
Der Vorstand und die Mitglieder der DGVN danken Alexander Graf York von Wartenburg für sein unermüdliches Engagement für die Vereinten Nationen und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. 
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        <published>2012-01-27T12:43:00Z</published>
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        <title type="html">Botschafter a.D. Alexander Graf York von Wartenburg verstorben</title>
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                <img src="uploads/pics/Nachrufgraefyork.png" width="749" height="689" alt="" title="" />Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) trauert um ihr langjähriges Präsidiumsmitglied Alexander Graf York von Wartenburg. Graf York ist am 25. Januar 2012 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 84 Jahren in Bonn verstorben. Der ehemalige Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York war von 1995 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender der DGVN.
Alexander Graf York von Wartenburg hat die Bundesrepublik Deutschland lange Zeit am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York vertreten. 1975 wurde er zunächst zum Leiter der Wirtschaftsabteilung ernannt, 1984 zum stellvertretenden Botschafter und 1987 (bis 1989) schließlich zum Botschafter.&#160; In den Wendejahren 1988 bis 1989 hat er die Bundesrepublik Deutschland im UN-Sicherheitsrat vertreten.
Länger noch als seine Zeit als Diplomat in New York währte das Engagement von Graf York für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, deren Präsidiumsmitglied er durchgängig seit 1992 gewesen ist.&#160;Nach der Tätigkeit als aktiver Diplomat faszinierte ihn der Perspektivwechsel, den die Mitarbeit bei einer zivilgesellschaftlichen Organisation mit sich brachte. Es war ihm stets ein besonderes Anliegen, die Vereinten Nationen zu stärken, dabei aber auch stets das Machbare im Auge zu behalten. Mit seinem authentischen Engagement und seiner Begeisterungsfähigkeit hat Graf York immer auch   die jüngere Generation erreicht. Daneben engagierte sich Graf York für das Ziel,&#160;die DGVN als&#160; zentrale Fachinformationsstelle zu allen UN-Themen zu stärken. Dabei fühlte Graf York sich als ehemaliger Botschafter keineswegs nur für die großen politischen Fragen zuständig. Unvergessen bleiben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DGVN auch die vielen Stunden, die er im Generalsekretariat bei zahlreichen administrativen Fragen mit seinem Sachverstand und seiner Erfahrung zu Seite stand.
Der Vorstand und die Mitglieder der DGVN gedenken mit Hochachtung Alexander Graf York von Wartenburg. Durch sein&#160;unermüdliches Engagement für die Vereinten Nationen und&#160; als engagierter Repräsentant der  Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen hat er sich bleibende Verdienste erworben, die in die Zukunft nachwirken werden. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von einer beeindruckenden Persönlichkeit. Wir werden Graf York ein ehrendes Andenken bewahren. 
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                The Committee for a Democratic U.N. (KDUN) has reiterated its criticism of the Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) (see <a href="http://en.unpacampaign.org/news/445.php">here</a>,... 
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        <title type="html">Neuer Tagungsband &quot;Die Vereinten Nationen zehn Jahre nach dem Milleniumsgipfel 2000 - eine Bilanz&quot;</title>
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<i>Jean Mikhail</i> 
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                <img src="uploads/pics/Bruha_Peking.jpg" width="1024" height="768" border="0" alt="" title="" /><div>Am 13. Januar 2012 stattete der frühere Vorsitzende der DGVN Professor  Thomas Bruha der United Nations Association of China einen Besuch in ihrem Büro  in Peking ab. Professor Bruha, der seit September letzten Jahres als European  Co-Dean der <link http://www.cesl.edu.cn/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">China-EU School of Law</link> in Peking arbeitet, ist nach  Niederlegung des DGVN Vorsitzes auf der letzten <link http://www.dgvn.de/news.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=957&cHash=126883214cc1e1e986d37f83e4a3981c - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mitgliederversammlung in Hamburg</link> jüngst  wegen seiner neuen Tätigkeit in Peking zum  Sonderbeauftragten des Vorstandes für Asien (Special Representative for Asia)  ernannt worden. Eine wesentliche Aufgabe von Professor Bruha wird es sein, die  Beziehungen zu den UNAs Asiens zu pflegen, über UN-Fragen von besonderem  gemeinsamen Interesse zu sprechen und zu referieren, und gemeinsame Aktivitäten  zu entwickeln. Im Mittelpunkt des gestrigen Gesprächs standen Überlegungen über  eine &quot;Four Party-Conference&quot; der UNAs Chinas, Japans, Koreas und Deutschlands in  Berlin im Spätherbst/Winter dieses Jahres als von der DGVN organisiertes follow  up zu der im Jahr 2007 von UNA Korea in Seoul organisierten Tagung der vier  Gesellschaften. Der Vorschlag von Professor Bruha, das &quot;Vierparteien-Treffen&quot;  diesmal Fragen der globalen Finanzkrise und der Rolle der Vereinten Nationen in  der globalen Finanz- und Waehrungsgovernace zu widmen, stiess auf grosses  Interesse und Zustimmung. Vizepräsidentin Zhang Xiaoan und Professor Bruha  bezeichneten das Gespräch als sehr zufriedenstellend. Ein weiteres Treffen ist  für Anfang Februar nach den chinesischen &quot;Frühlingsferien&quot; geplant, an dem dann  auch der Präsident von UNA China Botschafter a.D. und ehem. Under Secretary  General der Vereinten Nationen Chen Jian teilnehmen wird, der zum ersten Gesprächstermin auf Reisen  war. Professor Bruha wird in ähnlicher Weise persönliche Kontakte mit den UNAs  Japans und der Republik Korea aufbauen und Gespräche führen. 
<b>Weiterführende Information:</b><br />UN-Gesellschaften, wie die DGVN, existieren in zahlreichen  UN-Mitgliedstaaten, häufig  mit recht  unterschiedlichem Status. Der Austausch untereinander findet über den  Weltverband <link http://www.wfuna.org/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">WFUNA </link>statt.</div> 
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        <published>2012-01-10T08:42:00Z</published>
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                <b>Vom 16. bis 20. Januar 2012 tagt in Genf erstmals die <link http://www.ohchr.org/EN/Issues/Business/Pages/WGHRandtransnationalcorporationsandotherbusiness.aspx http//www.ohchr.org/EN/Issues/Business/Pages/WGHRandtransnationalcorporationsandotherbusiness.aspx - external-link-new-window>UN-Arbeitsgruppe für Menschenrechte und transnationale Unternehmen</link>.   Das aus fünf unabhängigen Experten bestehende Gremium soll die   Einhaltung von menschenrechtlichen Standards durch den Privatsektor   weltweit fördern. </b> 
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                <img src="uploads/pics/40e71f0d54.jpg" width="250" height="181" border="0" alt="" title="" />Anlässlich des <link http://www.un.org/en/events/migrantsday - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Internationalen Tages der Migranten</link> am 18. Dezember hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon den Großteil der UN-Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, die Wanderarbeiterkonvention zu unterzeichnen. Dies hat bisher nur eine Gruppe von Entwicklungsländern getan, aber kein einziges Land des &quot;Westens&quot; bzw. des &quot;globalen Nordens&quot;. Er hob hervor, dass Migranten entgegen häufiger Falschannahme weniger eine Last, als vielmehr eine Bereicherung für ihre neue Heimat darstellen würden. So brächten sie Talent und Arbeitskraft mit, als Unternehmer schüfen sie Jobs, als Investoren brächten sie Kapital ins Land.
<br />Ban betonte, dass Staaten das Recht haben, souverän ihre Grenzen zu kontrollieren. Allerdings hätten sie auch die Pflicht, ihre internationalen Rechtspflichten zu befolgen. Dies bedeutet, dass auch Migranten allgemeine Menschenrechte zustehen, wie dem Zugang zum Gesundheitssystem, dem Recht auf Bildung und dem Schutz vor Folter, auch wenn diese durch Rücksendung in das Heimatland drohe. <br /><br />Die Wanderarbeiterkonvention garantiert genau diese Vorgänge - dass Migranten, nur aufgrund ihres Status als Nicht-Staatsangehöriger ihres Ziellandes, nicht ihre universellen Menschenrechte verlören und die aufnehmenden Staaten daher verpflichtet sind, Migranten diese zu garantieren. Auf Deutschland übertragen bedeutet dies beispielsweise, dass jeder Einwanderer, egal ob mit oder ohne Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis das Recht auf eine ärztliche Untersuchung und Behandlung hätte, auch ohne Krankenversicherung. Bisher haben sich die deutschen Bundesregierungen eher negativ über die Konvention geäußert - sie befürchten, dass diese Anreize für irreguläre bzw. illegale Migration schaffe.
<link http://www.un.org/en/events/migrantsday/sgmessages.shtml - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ban Ki-Moons Aufruf zum Nachlesen</link>
<link http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Studie/studie_die_wanderarbeitnehmerkonvention_der_vereinten_nationen.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hintergründe zur Wanderarbeiterkonvention</link> (Studie des Instituts für Menschenrechte)
<i>Jean Mikhail</i> 
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                <img src="uploads/pics/74170425ef.jpg" width="300" height="225" border="0" alt="" title="" />Die Vereinten Nationen haben sich im Bereich der Friedenssicherung viel vorgenommen: Sie wollen nicht nur die Zahl der Missbrauchsfälle durch Blauhelme weiter stark reduzieren, sondern auch bis 2014 den Anteil an Frauen bei der UN-Polizei auf 20 Prozent erhöhen. Dies erklärt der ehemalige UN-Untergeneralsekretär für Friedenssicherungseinsätze <b>Alain Le Roy</b> in einem <link http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2011/Interview_Le_Roy_VN_6-11.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Interview</link> im aktuellen <link http://www.dgvn.de/publikation.html?&tt_products[backPID]=7&tt_products[product]=258&cHash=ea0eb6cc04cf127b9d3281991876c4bd - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Heft 6/2011 von VEREINTE NATIONEN</link>.
<span style="font-family: Tahoma;">An den Missionen in Kongo und Sudan ließen sich viele der aktuellen und künftigen Herausforderungen für die UN-Friedenssicherung ablesen: die neue komplexe Aufgabe des Schutzes von Zivilisten, die Null-Toleranz-Politik bei sexuellem Missbrauch und der notorische Mangel an Personal und guter Ausrüstung. Vor dem Hintergrund klammer Haushalte der Geberländer durch die Finanzkrise nennt Le Roy Beispiele für Maßnahmen, mit denen die UN versuchen, „mehr mit weniger zu machen“.</span>
<span style="font-family: Tahoma;">Weitere Beiträge befassen sich mit der Renovierung des UN-Amtssitzes am East River, mit der neuen UN-Frauenorganisation „UN Women“ sowie anlässlich des 50. Todestages von Dag Hammarskjöld mit dem Vermächtnis des zweiten UN-Generalsekretärs. Eine Rede von Jan Eliasson, dem ehemaligen Präsidenten der UN-Generalversammlung, zu Dag Hammarskjöld ergänzt den kleinen Hammarskjöld-Schwerpunkt</span>.
<link http://www.dgvn.de/publikation.html?&tt_products[backPID]=7&tt_products[product]=258&cHash=ea0eb6cc04cf127b9d3281991876c4bd - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zum Inhaltsverzeichnis der Ausgabe</link> 
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                The Committee for a Democratic UN grieves for Vaclav Havel. The former President of the Czech Republic passed away at... 
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        <title type="html">DGVN-Dissertationspreis verliehen</title>
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                <img src="uploads/pics/DissPreis_1.JPG" width="1716" height="1140" border="0" alt="" title="" />Am 2. Dezember 2011 lud die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zu der Verleihung des zweiten DGVN-Dissertationspreises und anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „Frauenrechte und Revolution in Ägypten“ in die Patriotische Gesellschaft von 1765 nach Hamburg ein. Dr. Benjamin Stachursky wurde mit seiner an der Universität Potsdam eingereichten Arbeit: „The Promise and Perils of Transnationalisation: A Critical Assessment of the Role of NGO Activism in the Socialisation of Women’s Human Rights in Egypt and Iran“ für seine herausragende Forschung im Bereich Vereinte Nationen geehrt. 
Dr. Cornelia Ulbert, Mitglied des DGVN-Forschungsrats, betonte in ihrer Laudatio, dass neben der hohen fachwissenschaftlichen Qualität der Arbeit, die von allen drei Gutachtern mit der Note „summa cum laude“ bewertet wurde, auch die praktische und theoretische Relevanz und Vermittelbarkeit der Thematik und das fachbezogene Engagement des Preisträgers entscheidend für die Auszeichnung Stachurskys gewesen seien. Die aktuellen Entwicklungen des „arabischen Frühlings“ hätten die Relevanz von Frauenrechtsorganisationen in den Ländern des Nahen Osten erneut unterstrichen, sowohl in Bezug auf ihren Beitrag zu den Widerstandsbewegungen als auch angesichts der jüngsten Wahlerfolge von islamistischen Parteien in mehreren Ländern, die einen liberalen Islam mitsamt seiner weitgehenden Freiheiten für Frauen ablehnten. 
Stachursky habe außerdem mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zu aktuellen theoretischen Debatten über die Normdurchsetzung in den Internationalen Beziehungen geleistet. Seine Forschungsergebnisse, die einen negativen Zusammenhang zwischen der transnationalen Vernetzung von Frauenrechtsorganisationen und ihrer sozialen Verankerung und Legitimität auf lokaler und nationaler Ebene nahelegen, würden traditionelle Modelle der Durchsetzung gerade von kulturell sensiblen Menschenrechten in Frage stellen. Ein wichtiges Verdienst der Arbeit sei es außerdem, aufgezeigt zu haben, dass Nichtregierungsorganisationen in nationalen und lokalen Kontexten kein homogener Block sind, sondern dass sich vorhandene gesellschaftliche Konflikte auch in den unterschiedlichen Organisationen widerspiegeln. Schließlich hob Ulbert die außerordentliche Qualität der empirischen Analyse der Arbeit hervor, die für sich Referenzstatus beanspruchen könne.  
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