Illja Trojanow: Der überflüssige Mensch

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Ilija Trojanow wird auf der Website "Hanser Literaturverlag" wie folgt vorgestellt:

Ilija Trojanow, 1965 in Sofia geboren, lebte in Nairobi, München, Mumbai und Kapstadt. Heute wohnt er in Wien. Bei Hanser erschienen u.a. An den inneren Ufern Indiens (Eine Reise entlang des Ganges, 2003), Der Weltensammler (Roman, 2006), Der entfesselte Globus (Reportagen, 2008) und EisTau (Roman, 2011). Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2007 mit dem Berliner Literaturpreis.

 

Im 2013 ist sein neuestes Werk "Der überflüssige Mensch" im "Residenz Verlag" erschienen.

SRF-Kultur hat ihn zu einem Gespräch mit Karin Salm eingeladen, das Interview wurde ausgestrahlt am 5.11.2013 und kann hier nachgehört werden:srf.ch. Die Headline dazu: Der Überfluss produziert überflüssige Menschen.

 

Der

          

Der "Residenz-Verlag" präsentiert sein Buch wie folgt:

Der überflüssige Mensch

Unruhe bewahren

Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus.

Wer nichts produziert und nichts konsumiert, ist überflüssig – so die mörderische Logik des Spätkapitalismus. Überbevölkerung sei das größte Problem unseres Planeten – so die internationalen Eliten. Doch wenn die Menschheit reduziert werden soll, wer soll dann verschwinden, fragt Trojanow in seiner humanistischen Streitschrift wider die Überflüssigkeit des Menschen. In seinen eindringlichen Analysen schlägt er den Bogen von den Verheerungen des Klimawandels über die Erbarmungslosigkeit neoliberaler Arbeitsmarktpolitik bis zu den massenmedialen Apokalypsen, die wir, die scheinbaren Gewinner, mit Begeisterung verfolgen. Doch wir täuschen uns: Es geht auch um uns. Es geht um alles.

Bezogen werden kann das Buch beispielsweise bei Buch.ch. 

Auf unserer Website stellen wir Illja Trojanow näher vor, insbesondere seinen Kampf gegen die totale Überwachung. Hier der direkte Link dazu: Die totale Überwachung unserer elektronischen Konsumation.

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