Jan M. Piskorski: Die Verjagten

  Piskorski  
                                                                          Quelle: szczecin.gazeta.pl    

Jan M. Piskorski

Der polnische Querdenker und Historiker Professor Jan Maria Piskorski, 1956 in Stettin geboren, studierte Vergleichende Geschichte Europas an der Universität Stettin. In den Jahren 2000-2006 war er stellvertretender Vorsitzender der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission der UNESCO. Gastprofessuren führten ihn u.a. nach Mainz, Halle (Saale) und Osnabrück. Als Essayist schreibt er für zahlreiche polnische und ausländische Zeitungen und Zeitschriften.

           

Im Sidler Verlag erschien 2013 sein Werk:

Die Verjagten

Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts

(Aus dem Polnischen von Peter Oliver Loew.)

                

Die
Echologo Echo-online.de berichtet über den Darmstädter Vortrag von Jan M. Piskorski anlässlich der Vorlesungsreihe "Polen in Europs", die gemeinsam vom Deutschen Polen-Institut und der Technischen Universität veranstaltet wurde.

Dieser Artikel schliesst mit: "Die Lebensnähe der Beispiele, die Piskorski zusammengetragen hat, ist die Stärke seines Buches. Am meisten, sagt er, hat ihn bei der Arbeit daran überrascht, wie viele Gemeinsamkeiten es gibt. Die Erfahrung einer europäischen Vertriebenengemeinschaft ist für ihn auch eine Mahnung, Flüchtlinge heute besser zu behandeln, sagte er bei seinem Darmstädter Vortrag und griff einen Gedanken Erich Maria Remarques auf. Statt ritualisierter Gedenktage sei es wichtiger, daran zu denken, dass die Taten und Untaten von heute die Scham von morgen sein können."

Hier der direkte Link zum ganzen Artikel von Echo-online.de vom 25.11.2013.

Das Buch kann bestellt werden beispielsweise bei Buch.ch

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