Die Schweiz als UNO-Reformerin

Die Schweiz setzt sich auf internationaler Ebene nachdrücklich für Friedenssicherung, Menschenrechte und Entwicklungspolitik ein. Aber auch in Bezug auf die Institution der UNO selber vertritt sie wichtige Anliegen.

Auch wir von den Weltföderalisten Schweiz vertreten klar die Meinung, dass es gilt, die UNO und ihre Gremien in geeigneter Form zu reorganisieren oder aber eine neue, demokratisch legitimierte Diskussions- und Entscheidungsplattform zu schaffen. Für dieses Ziel setzt sich eine bekannte internationale Organisation ein, die „Campaign for the Establishment of a United Nations Parliamentary Assembly“ (UNPA Campaign), die „Kampagne für ein UN-Parlament“ (www.kdun.org). Die Weltföderalisten Schweiz unterstützen diese Organisation mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die NZZ vom 24. Februar 2015 berichtet über die Darlegungen von UNO-Botschafter Paul Seger zum Vetorecht im Sicherheitsrat und dem Wahlmodus für Generalsekretäre. William Pace, Executive Director des Instituts for Global Policy und des World Federalist Movment (unsere Dachorganisation in New York) erklärt, wieso auch er eine Beschränkung des Vetorechts für eine der wichtigsten anstehenden Reformen hält.
 

 

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George Szpiro: "Die Schweiz als UNO-Reformerin"

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