Politikwissenschaftler Hanspeter Kriesi resümiert: Demokratie - Sein und Schein

 
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Geboren 1949 in Bischofszell, studierte Hanspeter Kriesi Soziologie an den Universitäten Bern, Zürich und Chicago. Nach seiner Habilitation 1980 übernahm Kriesi den Lehrstuhl für politische Verhaltensforschung an der Universität Amsterdam. Anschliessend lehrte er an der Universität Genf Vergleichende Politik und Schweizer Politik am "Département de Science Politique". Von 2001 bis 2002 arbeitete Hanspeter Kriesi am Wissenschaftszentrum Berlin. Professor Kriesi leitet die Expertengruppe des sozialwissenschaftlichen Schwerpunktprogramms "Zukunft Schweiz". Zudem war er Direktor des Forschungsprogramms NCCR Democracy des Schweizer Nationalfonds. Seit 2012 ist Kriesi Professor für Politikwissenschaft am renommierten European University Institute in Florenz. Er ist Mitherausgeber der neuen Buchpublikation "Democracy in the Age of Globalization and Mediatization".

 

Demokratie - Sein und Schein

Der Siegeszug der Demokratie verläuft weltweit in Wellen. Die Umsetzung von Demokratie als einzig legitime Rechtsform ist allerdings in vielen Ländern nur scheinbar gelungen. Verantwortlich für Rückschläge sind jeweils weniger Interventionen von aussen oder Aufstände als vielmehr nationale Regierungen.

Hanspeter Kriesi_NZZ Ausgabe 20130816

 

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