2016: The international Year of Pulses

Uno year 2016

Nahrhafte Pflanzen für eine nachhaltige Zukunft

Unter diesem Motto hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2016 zum

Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte

erklärt:

"in dem Wunsche, auf die Rolle aufmerksam zu machen, die Hülsenfrüchten als Teil einer auf Ernährungssicherheit und gute Ernährung gerichteten nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion zukommt". Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt empfehlen den Verzehr von Hülsenfrüchten als Teil einer gesunden Ernährung. Sie sollen Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs vorbeugen.

Fleisch essen galt in Zeiten des Wirtschaftswunders als Statussymbol. Aber unsere Ernährungsgewohnheiten ändern sich und mit einer Abkehr von hohem Fleischkonsum bekommen Hülsenfrüchte nun einen neuen Stellenwert. Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch oder ganz ohne tierische Produkte, also vegan. Lange Zeit waren Hülsenfrüchte als schwer verdauliches Arme-Leute-Essen verschrieen, doch jetzt feiern sie ihr Combeack. Wer kannte vor ein paar Jahren "Quinoa"?

Hülsenfrüchte (Leguminosen) sind praktisch ihre eigene kleine Stickstofffabrik. Sie gehen eine Symbiose mit Bakterien ein, die an ihren Wurzeln Stickstoff anreichern: natürlicher Dünger. Zudem lockern sie den Boden. Beides wichtig für einen nachhaltigen Ackerbau. Ein grosses Problem besteht: Bohne und Erbse unterliegen starken Ertragsschwankungen und kränkeln schnell.

 

                      
     

 

Was sind eigentlich Hülsenfrüchte?

Hülsenfrüchte: wieso sind so wichtig für uns?

Resolution International Year of Pulses

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